Freitag, 15. März 2019

Die Leichtathletik-Familie und ein Klimmzug-Programm

Diese Doku und auch ihre Folge-Episoden kann ich nur wärmstens empfehlen (hat englische Untertitel). Absoluter Hammer, was die Ingebrigtens da auf die Beine stellen. Diese Familie lebt den Laufsport und investiert von Kindesbeinen auf alles dafür. Die Kerle laufen mittlerweile in Europa allen um die Ohren. Kommt  nicht von irgendwo...





Dann habe ich noch ein empfehlenswertes Klimmzug-Programm, ebenfalls nach dem Motto "think outside the box" auf Lager. Bin grad selbst mittendrin, aber ich spüre und merke, dass da was in die richtige Richtung geht!

- zwei Einheiten pro Woche, insgesamt acht Wochen Dauer
- ruhig Zusatzgewicht nehmen, saubere Wiederholungen
Das ganze ist aus dem Buch "Uphill Athlete" und die Autoren versprechen dabei auch, das sogar die maximalen Wiederholungszahlen mit diesem Low-Rep-Ansatz nach oben gehen. Erprobt an vielen Weltklasse-Ausdauerathleten. Eine Weltcup-Langläuferin soll vor dem Programm "noodle arms" gehabt haben und keine einzige WH vorzuweisen, danach ging es mit 30 kg Zusatzgewicht.
Wers gewissenhaft macht, erstatte mir bitte Bericht. Würde mich interessieren. Auch ich werde natürlich noch davon schreiben.
Das es etwas bringt, war schon bei meinen vielen Langlauf-Einheiten diesen Winter zu spüren. Vor allem im Doppelstock-Schub. Ich habe an die 500 Kilometer heuer seit Jahresanfang auf den schmalen Latten gesammelt. Spontan damit begonnen, angestupst durch meinen Kameraden Thomas Wulff (www.trainingsnomaden.de). Ich kann nur eines sagen: ein sehr sehr kompletter ganzheitlicher Sport, der Oberkörper, Unterkörper und Herz-Kreislauf-System massiv gut trainiert. So gut, dass ich nun auch im Frühjahr, Sommer und Herbst auf Skiroller gehen werde, um dem Sport weiter zu fröhnen...
Schönes Wochenende!

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