Dienstag, 26. Dezember 2017

Ein Rückblick und ein Hinweis

"Never go the easy way"

Zuallererst ein WICHTIGER HINWEIS in eigener Sache:

Ab Anfang Jänner bin ich nicht mehr auf der Adresse www.naturtraining.net lesbar, sondern wieder unter der alten Domain http://naturtraining.blogspot.com! 

Das Jahr 2017 ist in Balde Geschichte, Zeit um vielleicht etwas zurückzuschauen in Punkto Training und Co.

Leider habe ich heuer nicht in der Frequenz mitgeschrieben, wie oft in früheren Jahren. Fakt ist aber sicher. Es gab sicherlich nicht weniger Einheiten. Jedoch oftmals kürzere, dafür mit mehr Qualität. Da einfach die Zeit nicht mehr wird mit Familie. Und es ist auch kein Problem, sondern alles eine Frage der Einteilung. Das oft die eine oder andere Session dann spätnächtens steigt, ist kein Beinbruch. Auch das der Schlaf nicht mehr der allerbeste ist, ist eine Sache, an die sich der Körper, diese Wundermaschine, die uns gegeben wird, durchaus adaptieren kann. In dieser Sache kann ich auch das Supplement Rhodiola Rosea höchst empfehlen. Ein pflanzliches Adaptogen, das mir gute Dienste geleistet hat. Wie auch vielen anderen schon.

Heuer die größte Neuheit in meinem Trainingsarsenal war das Radfahren. Ich habe an die 3600 Kilometer ab Anfang Juli zurückgelegt, auch jetzt noch in der kalten Jahreszeit schwinge ich mich öfters auf den Drahtesel. Meist um für die Arbeit von A nach B zu gelangen. Also durchaus auch ein ökonomischer Nutzen. Die eine oder andere Tankfüllung wurde damit obendrein erspart. Dazu macht einen die Radlerei nicht weicher, sondern härtet ab. Bei Wind und Wetter zu fahren, oft auch mit veraltetem und nicht perfektem Material, hat noch keinem geschadet.

Auch Trainingstreffen mit Kameraden waren heuer wieder drinnen. Etwa im April in Dornbirn und Kreuzlingen mit den Kollegen Thomas, Oli, Sesi, Janis, Mark und Lukas. Eine gute Zeit, auch wenn zwei der Kameraden der Zug vor der Nase davonfuhr und ihr Gepäck noch drinnen war :-) :-) Dann auch mehrere Besuche im guten, alten Powerhaus. Wer mal in Salzburg ist, darf dort nicht vorbei fahren. Absoluter Pflichtbesuch. Gibt kein besseres Hardcore-Gym. Auch ein Besuch bei Intelligent Strength in Wien stand im März am Programm, Kollege Ritzi organisierte hier einen Top-Ausflug in das derzeit wohl angesagteste Gym Mitteleuropas.

Das Trainingstool, dass mich am meisten geflasht hat, war mit Abstand das Assault Bike. Ein mörderisches Instrument. Wer sich innerhalb weniger Minuten komplett in die Laktatübelkeit begeben möchte, sitzt hier genau richtig.



Auch unter der Rückbesinnung zu Kettlebells stand dieses Jahr. Die Eisenkugeln sind einfach von großem Wert und enorm vielseitig. Man kann auf kleinstem Raum trainieren. So fanden viele meiner Einheiten im Vorhaus statt mit einer 36er-Kugel. Das bewährte Simple&Sinister von Pavel hat mich auch heuer nicht schwächer gemacht. Für jemanden, der mit wenig Zeit am meisten rausholen will, das perfekte Programm. Ein absolutes Muss auch in jedem Trainingsbücherschrank:



In punkto Ernährung gab es keinen roten Faden, sondern erneut vielerlei Wege, die beschritten wurden. Getreu dem Motto 80% sauber, der Rest freie Wahl. So kann man das Leben genießen und man muss sich in nichts einschränken. Hochwertige Lebensmittel sind aber das A und O. In gutes Essen gebe ich zu, investiere ich gerne etwas mehr. An was ich weiterhin arbeiten muss, ist, dass ich das Eiweiß hochbringe wieder. Ich war an vielen Tagen oft unter 120 Gramm wohl und die Regeneration hat darunter gelitten. Meine Empfehlung liegt weiterhin bei 1,5 bis 2 Gramm pro Kilo Körpergewicht.

In diesem Sinne einen guten Rutsch und dann auf ein gutes Neues,

Dominik

Noch einmal der Hinweis: Ab Anfang Jänner bin ich nicht mehr auf www.naturtraining.net lesbar, sondern wieder unter der alten Domain http://naturtraining.blogspot.com!