Freitag, 19. August 2016

Kombination Krabbeln-Tragen-Klettern in einem

Mit gemeinschaftlichem Training pusht man sich oft noch weiter als alleine. Hier ein Finisher, der gestern bei unserem allwöchentlichem Stadl-Workout auf die Pumpe und die Muskeln ging. Wenn das Herz rast und der Griff brennt, der Kopf nimma will und man als letzte Übung noch das Seil hoch (will-muss). Das ist etwas ganz anderes als frisch und ausgeruht den dicken Faden hoch gehen. Der Nutzeffekt ist aber enorm.

Das ganze wurde nach Dutzenden Klimmzügen, Dips, Baumstamm-Stemmen und mehreren Durchgängen Seil gemacht. In einer Stunde war alles gegrillt. Diese Kombi aus Krabbeln-Tragen-Klettern ist heftig:



Ein netter Tipp für Leute, die den Klimmzug SCHWERER machen wollen, ohne aber Zusatzgewicht verwenden wollen:

Slayer-Klimmzüge: Standen kürzlich auf Team-Andro in einem Artikel und wurden sofort für gut befunden von mir.

Man hängt in der untersten Position des Klimmzugs 7-8 Sekunden, zieht sich erst dann hoch. Dann runterlassen. Selbes Spiel wieder. Unten 7-8 Sekunden hängen, dann erst wieder ziehen. Brust an die Stange natürlich. Brutale Kontraktion und auch Streckung. Ganz ein anderes Tier als das halbe Rumgehample, das so mancher an der Klimmzug-Stange fabriziert.

Und wer noch gar keinen dieser KÖNIGSÜBUNG kann, der sollte sowas auch einbauen. Einfach hängen. 30 Sekunden. Damit baut man Griff und Basishängekraft auf für die zukünftige Klimmerei. Wer diese Übung auslässt, ist selber Schuld. Schon oft genug hier am Blog geschrieben. Klimmzug ist sowas von Basic und liegt in der (Affen)-Natur des Menschen...

Gutes Wochenende allerseits!

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