Freitag, 15. März 2013

Es darf ruhig mal weh tun...

Vieles im Training sollte progressiv und linear erfolgen - "stimulate, don't annihilate" ist der Spruch eines Trainers, der mich immer wieder daran erinnert! Aber manchmal sollte man auch Außergewöhnliches probieren, über die Grenze gehen. Jamie Lewis vom Chaos&Pain-Blog empfiehlt sowas einmal die Woche. Vielleicht etwas viel, aber warum eigentlich nicht?

Gestern am Abend noch das SMS von meinem Trainingskameraden Willi bekommen. "77 Serien á 13 Wiederholungen Swings mit der 20er. Autsch" stand da drin. Rechnen ist einfach: Knapp 1000 Swings hat der gute absolviert in einer kleinen Abendeinheit. Wie er sich heute beim Aufstehen gefühlt hat, weiß ich noch nicht. Ich weiß nur, dass er auch schwer körperlich arbeitet und es deswegen sicher "no excuses" gab!

Was wiederrum zeigt: Man darf ruhig auch mal über seine Grenzen gehen. Wer sich immer nur schont oder glaubt mit 3 mal 45 Minuten Krafttraining in der Woche wird er zum massiven Hulk, der liegt ziemlich falsch. Das fällt unter den Begriff Bewegungstherapie, mehr nicht.

Jason Ferruggia, einer meiner Lieblingsschreiber, hat folgendes dazu auch zu sagen:
http://jasonferruggia.com/is-overtraining-just-some-mythical-bullsht/

Der Frühling steht trotz kurzfristigem Noch-einmal-Wintereinbruch fest in den Startlöchern. "Let's rock the volume and do it intensely!"

Ein gutes Wochenende,

Dominik


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