Samstag, 17. Dezember 2011

Alle Jahre wieder...

Alle Jahre wieder, kommt der Schnee...

Und das ist fein. Macht Laune, in der Winterlandschaft zu marschieren. Macht aber auch Laune, ihn von der Einfahrt wegzuschaufeln, so wie heute zeitig in der Früh. Viele fluchen, ich seh es als nette Bewegungstherapie an! Schneeschaufeln betätigt den ganzen Körper muskulär und systemisch.

Steve Maxwell und ich mussten heuer lachen, als wir uns um unsere "Schneeschaufel-Erlebnisse" austauschen. Er hat früher oft dem Nachbar freiwillig angeboten, dass er ihm auch die Einfahrt gleich noch mit freischaufelt :-) Nur um noch ein paar Minuten mehr seinen Körper zu betätigen! Eine vorbildhafte Einstellung. Man hilft und tut gleichzeitig was für sich. Wenngleich man das vom Nachbarn abhängig machen sollte :-) Wenn der ein paar Kilo zu viel auf den Rippen hat, sollte man ihm das selber machen lassen. Dann hilft es ihm am meisten!

Also weg vom Sofa und raus an die frische Luft, kalte Winterluft ist ungemein gut, Sauerstoff für den Körper! Wir wurden nicht geschaffen, um drinnen unsere Zeit dauernd zu verbringen!

Wer keinen Schnee hat momentan, muss auch nicht verzagen. Man kann draussen auch weiterhin fein trainieren. Es ist nicht zu kalt momentan. Man muss nur sein Training anpassen. Also viel Bewegung, wenig Pausen. Ein Zirkel bietet sich bestens ein. Etwa so einer hier:

- 150 Seilsprünge oder Hampelmänner
- 10-15 Liegestütze
- 20-25 Kniebeugen
- 5-10 Klimmzüge
- 15 Ausfallschritte jeweils links und rechts
- Wer eine Kettlebell sein eigen nennt, kann auch noch 20 Swings dazupacken

Sehr sehr simpel, ich weiß. Aber es braucht nichts Kompliziertes, um den Körper in Schuss zu halten oder zu bringen. Schaut man sich viele Athleten und deren Trainingspläne an, stolpert man immer wieder über die Basics.

Ein gutes Wochenende!

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