Donnerstag, 6. Oktober 2011

Leckerer "Cocktail"

Immer wieder lecker und voller guter Zutaten, mein fast täglicher Lieblingsshake:

- 250 Gramm Topfen
- 500 ml Naturjoghurt
- Ein Becher Himbeeren (tiefgefroren)
- Ein Becher Heidelbeeren (tiefgefroren)
- Ein Esslöffel Waldhonig
- optional und kein Muss: Ein Löffel Eiweißpulver

Ab in den Shaker und fertig ist ein wunderbarer "Cocktail".

Heutzutage wird das Thema Ernährung meiner Erfahrung nach immer mehr verkompliziert und verwissenschaftlicht, es wird einem laufend suggeriert durch eine riesige, Millionen scheffelnde Ess-Industrie, was man nicht alles zu tun und zu essen hat. Vor Jahren waren Fette die großen Feinde, nun sind es die Kohlenhydrate und ein jeder ist wieder ein Steinzeit-Mensch,.... Gebt acht, in wenigen Jahren wird dann wieder das liebe Eiweiß auf der Watch-List sein! Hundertpro. Je einfacher, simpler man Ernährung handhabt, je mehr man sein Körpergefühl walten und schalten lässt desto besser.

Deshalb haben mir heute die einfachen aber direkten Worte von "Mr. Eat Stop Eat" Brad Pilon, dessen Podcast-Interview ich am Morgen beim Waldmarsch gehört habe, sehr gut gefallen:
"It is the hard work in the gym, that brings you forward, not the obsessive eating!"

MAHLZEIT!

Kommentare:

damnation hat gesagt…

Ich finde, man sollte das nicht immer alles so schwarz/weiss sehen.

Ich gebe zu, dass vor 3-2 Jahren die uebliche Meinung im Paleobereich war, dass Zucker schlecht ist und man unbedingt sich LowCarb ernaehren sollte.
Zum Glueck hat man bei den "Paleo"-Leuten, die ich verfolge (Kurt Harris, Stephan Guyenet, Robb Wolf) nicht mit Fundamentalisten zu tun, sondern Akademikern, die wissen, dass in der Biomedizinischen Forschung nichts in Stein gemeisselt ist und wie man mit Forschungsergebnissen umgehen sollte!

Demnach hat sich auch die Paleoidee bei diesen Leuten weiterentwickelt, waehrend andere (Siehe Jimmy Moore) fest an der LowCarb Theorie festhalten und sich nicht weiterentwickeln.
Die drei genannten Leute empfehlen alle auch in einem Ausmass (20-30%) sich von "healthy carbs" aus Kartoffeln, Suesskartoffeln, weissem Reis und Fruechten zu ernhaehren. Nicht von Getreidesorten, die Gluten enthalten.

Diese Denkweise sollte man auch im Training anwenden und immer evaluieren und sich darueber informieren, ob das, was man macht ueberhaupt Sinn macht/gut fuer einen ist.

Vor 10 Jahren hat noch jeder SitUps/Crunches gemacht. Heute gibt es viele Hinweise darauf, diese Uebungen vielleicht nicht unbedingt zu machen etc...

Lg

Patrick

P.S.: Sorry fuer die fehlenden Umlaute und sz... Sitze grad an ner engl. Tastatur.

Paul - www.ErnaehrungsQuatsch.de hat gesagt…

Hört sich lecker an.... Ich finde den "Steinzeit-Gedanken" gar nicht so schlecht. Du sagst doch auch simple und einfach.... für mich heißt das "Steinzeit".

Und ich muss sagen, mit diesem simplen und tollen Prinzip fahr nicht nur ich, sondern viele andere auch TOP.

Danke für diesen Beitrag und das Rezept. Werd ich sicher mal shaken.

Markus Jais hat gesagt…

Sehr guter Tipp. Hab das jetzt 2x zum Frühstück gegessen (halbe Menge, ohne Eiweißpulver), dazu noch eine kl. Scheibe Vollkornbrot + Erdnusscreme.
Da ist man lange satt.

Gut zu diesem Shake passt auch Zimt.

Markus

Andreas hat gesagt…

Lecker, hast Du noch mehr solcher Tipps für uns, Dominik?