Freitag, 25. Juni 2010

HIT works - "Thomasroith Experiment"!



Und wieder ein wertvoller Filmstoff vom "Nasty Circuit" mit meinem Ehrengast Steve Maxwell!

Heute haben wir wieder eine geniale Einheit gemacht. Wer sagt, das HIT-Training Quatsch ist, der hat es noch nie richtig gemacht und den kann dieses hocheffektive Training eines besseren belehren. Das haben wir heute veranstaltet, jeweils ein Satz, glaubt mir, das reicht:

- einbeinige Kniebeuge (Pistol) 60 Sekunden nach oben, 60 Sekunden nach unten
- Leg-Curl 60 Sekunden nach oben, 60 Sekunden nach unten
- Wadenheben 1x30Wiederholungen direkt gefolgt von 100 einbeinigen Sprüngen
- Situp 60 Sekunden nach oben, 60 Sekunden nach unten
- Liegestütz mit 15-kg-Scheibe am Rücken 60 Sekunden nach oben, 60 Sekunden nach unten
- Klimmzug 60 Sekunden nach oben, 60 Sekunden nach unten

Wie lang das ganze gedauert hat? 18 Minuten, man glaube es kaum. Aber jeder Muskel im Körper hat geschrien, wir haben damit die Absolutkraft trainiert! Echt der Hammer! Wer in Zeitnot ist und dennoch ordentlich trainieren will, dem leg ich das mal ans Herz. Man kann das ganze gut skalieren. Am Anfang vielleicht beidbeinig die Kniebeugen machen, man muss kein Gewicht nehmen bei den Liegestützen und auch bei den Klimmzügen gibt es Hilfe indem man Hängendes Rudern macht ev.! Statt Leg-Curls kann man Hyperextensions machen. Und man kann natürlich auch die Zeit nach unten skalieren. Wer sie nach oben skaliert, ist ein Monster :-)

Dazu macht dieses Training tough, denn man muss kämpfen um die Zeit zu schaffen. Steve sagt, das trennt die Spreu von Weizen! Wir haben dieses Training heute spaßhalber "Thomasroith Experiment" getauft, angelehnt an das "Colorado Experiment", dass Dr. Ellington Darden mit Casey Viator damals veranstaltet hat.

Steve weiß auf jeden Fall wie der Hase läuft und das wird er auch mit mir am Seminar am 24./25. Juli zeigen. Wer an Restplätzen interessiert ist, bitte Mail an mich unter info@naturtraining.at!

Ein schönes Wochenende, besonders auch an meinen Kameraden John, wenn er das hier liest. Er ist ein Amerikaner, liest aber regelmässig meinen Blog. Ich soll ihm von Steve auch beste Grüße ausrichten!

Glück Auf,

Dominik

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